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Rubrik: Usability

Ist Ihre Website schon "mobile friendly"?

Laut der Website statista.com hat sich die mobile Internetnutzung von 2012 bis 2014 verdoppelt. 2012 nutzten 35% der Internetnutzer das Web mit ihrem Smartphone, Tablet oder Reader, wo hingegen es 2014 schon 69% waren. Diese Zahlen sprechen für sich – es scheint lohnenswert, sich in naher und ferner Zukunft mit dem Thema der Mobile Usability auseinander zu setzen. Spätestens mit dem Google Update für die mobile Suche wird deutlich, dass eine Website/-shop o.ä. bald mit dem Kriterium „mobil friendly“ steht oder fällt.

Mit diesem Beitrag möchten wir Webseiten- und Shopbetreiber bei der Bestandsaufnahme und den Vorbereitungen hin zu einer mobilen Optimierung unterstützen.

Was tun für eine gute mobile User Experience?

Bei den Stichworten Mobile Usability oder „mobil friendly mag es den ein oder anderen Shop- oder Websitebetreiber ein wenig gruseln. Andere Dienstleister, Händler & Co. haben sich dem Thema vielleicht in ersten Ansätzen schon mal gewidmet und haben diesbezüglich verschiedene, vielleicht auch widersprüchliche, Tipps erhalten. Die große Frage – Was macht den Online-Shop „mobil friendly“? Welche Änderungen nützen meinen Kunden und Nutzern tatsächlich und was braucht eine mobile Website wirklch?

Guter Kundenservice - fast das Wichtigste, um Kunden erfolgreich zu binden!

Eine Studie der RICOH Company, Ltd. bei Forrester Consulting in Auftrag gegebene Studie A Forrester Consulting Thought Leadership Paper Commissioned By Ricoh birgt eine gewiße Brisanz. Sie macht deutlich, was viele Mitarbeiter insgeheim denken. Und das steht im krassen Gegensatz zu dem, wie Führungskräfte die Lage selber einschätzen und diese Einschätzung nach Außen tragen. Die Mitarbeiter bestätigen nämlich indirekt das, was viele Kunden denken. Der Kundenservice könnte beseer sein. Sie haben auch stichhaltige Argumente, warum das so ist.

Call to Action - mehr Anfragen von Kunden auf Mails und Webseiten

Call to Action, kurz CTA, ist ein Bild- oder Textelement, auf das sicher jeder schon einmal bei einem Online-Einkauf geklickt hat. Es handelt sich um den Button, der den User auf Webseiten oder in Emails z.B. mit "jetzt klicken" auf andere Webseiten weiterleitet.

Durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten dieses Elements können auch Sie Ihre Kundenanfragen erfolgreich steigern.

Zufriedene Kunden sind ein Garant für steigende Verkaufszahlen.

Schon vor einigen Jahren hat MC Kinsey festgestellt, dass das Trichtermodell nicht mehr mit den Erfahrungen des Web 2.0 zusammenpasst. Das Kaufverhalten und der Prozess zur Kaufentscheidung haben sich durch das Internet verändert. MC Kinsey entwarf daraufhin das Modell der Customer Decision Journey, um das neue Käuferverhalten festzuhalten.

Linkbaits sind nichts anderes, als Backlinks in allen Farben und Formen. Jetzt mehr erfahren!

Das Word bait kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Lockmittel oder Köder. Ein Linkbait ist also ein Link, der nach dem Prinzip eines Lockmittels oder Köders dafür eingesetzt wird, User zu einer bestimmten Website zu führen und die User zu animieren, diesen möglichst häufig weiter zu verlinken. Ein Linkbait macht aus, dass er besonders im Bereich des Bloggens bzw. generell gerne in Sozialen Netzwerken eingesetzt werden, um die Aufmerksamkeit der eigenen Website oder des Blogs zu steigern. Was für die Social Media gut ist, kann aber für eigene Websites, -shops oder Portale nicht verkehrt sein. Dieser Beitrag liefert wissenswerte und nützliche Infos über den Einsatz von Linkbaits.

Riskieren auch Sie ein wenig Farbe!

Frühling und Sommer mit ihren vielen Farbenspielen und Akzenten stimmen die Menschen, vor allem in den europäischen Gefilden, fröhlich und tragen unheimlich viel zu einem guten Lebensgefühl bei. Der Mensch assoziiert mit Farben unterschiedliche Stimmungen und Eigenschaften, die man sich auch bei der Gestaltung einer Website zu nutze machen kann.

Wagen Sie das Spiel mit den Farben und setzen Sie Akzente bei Ihrer Homepage oder Ihrem Onlineshop. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Website mit Farbakzenten gestalten können.

Die Usability einer App entscheidet darüber, ob sie vom Anwender weiterhin genutzt wird!

Fast jeder Smartphonebesitzer nutzt sie, sogenannte Handy-Apps. Statistiken besagen, dass bis Mitte des Jahres 2013 über 45 Milliarden Apps über den sogenannten Google Play Store runter geladen wurden (Quelle), allein in Deutschland wurden im Jahr 2012 1,7 Milliarden App-Anwendungen runter geladen (Quelle). Smartphonenutzer verbringen laut Auswertungen des Analyse-Portals flurry.com 80 % ihrer Zeit in Apps, pro Tag also rund 2 Stunden ihrer Zeit (Quelle).

Um also zwischen den übermäßig vielen Konkurrenten zu bestehen und einen Nutzer dazu zu bringen, die eigene App nicht nur runter zu laden, sondern diese auch nicht mehr zu löschen und sie regelmäßig zu nutzen, muss die Usabilityperformance ständig optimiert und angepasst werden.

Eine Usability-Testung zur Optimierung des eigenen Webshopsystems lohnt sich. Eine kontinuierliche Überprüfung der Benutzbarkeit eines Onlineshops führt zwangsläufig zu Erfolg und hat sich in jüngster Vergangenheit bei vielen Unternehmen und Dienstleistern überaus bewährt.

Besonders erfolgsversprechend sind Usabilitytests, die persönlich und im Beisein der Tester durchgeführt werden. Lesen Sie hier, wie auch Sie eine solche Usabilitystudie durchführen und worauf Sie achten sollten.

Der Gast-Autor gibt unseren Lesern ein paar Tipps für das Erstellen einer FIrmenwebsite an die Hand.

Bevor man ans Werk geht, sollten zunächst der Zweck und das Ziel der Firmenhomepage bestimmt, Informationen gesammelt und sinnvoll strukturiert werden. Wichtige Informationen betreffen zum Beispiel die allgemeine Darstellung der Firma, angebotene Produkte und Dienstleistungen, besondere Qualifikationen und Kontaktdaten, dazu auch News und Trends. Die Struktur muss von den Usern leicht zu erfassen und zu durchschauen sein, die dargestellten Informationen nützlich und der Text lesbar. Bilder, Videos und dergleichen lockern Webseiten auf und können Inhalte auf andere Weise näher bringen. Auf die Firmenwebseite gehört auch das Firmenlogo.

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